Heute früh mussten wir schon wieder so früh raus. Das ist an Reisetagen gar nicht lustig.
Um 5:40 Uhr sind wir nach Windhoek zu Ulf und Verena. Ulf ist zugestiegen und ist mit uns vieren zum Internationalen Flughafen Hosea Kutako gefahren.
Dieser liegt ca. 30 km östlich von Windhoek und es kommt einem echt lange vor, bis man endlich dort ist.
Ulf hat uns noch mit den Koffern geholfen und hat sich dann von uns verabschiedet.
In der Abflughalle waren schon riesige Menschenschlangen, und das zwei Stunden vor Abflug. Dazu kommt, dass die Namibianer dort nicht gerade die Schnellsten sind. Außerdem ging auch noch eine Maschine nach Johannisburg.
Ich habe einige Personen wiedererkannt, die schon mit uns in derselben Maschine hergeflogen waren.
Die Abfertigung dauerte richtig lange und deshalb startete unser Flieger mit einer halbstündigen Verspätung, für die sich der Kapitän entschuldigte, obwohl er ja gar nix dafür konnte.
Der Flug war für uns recht angenehm, auch wenn wir im Mittelgang saßen.
Ich habe festgestellt, dass die Personen, die einen Fensterplatz hatten, sich gar nicht für das Fenster bzw. für das, was draußen lag, interessierten. Im Gegenteil, die machten den Rollo runter, damit ihnen die Sonne nicht beim Schlafen ins Gesicht schien. :-(
Wie erwähnt, landeten wir mit einer halbstündigen Verspätung. Unser Gepäck war dann auch recht schnell da, aber Peter und Uschi mussten fast bis zum Schluss warten, bis ihre Koffer auftauchten.
Dann konnten wir endlich nach draußen und haben uns voneinander verabschiedet.
Der Fahrer von unserem Parkplatz-Shuttlebus war schon da und hat uns gleich mitgenommen. Danach ist er noch zum Terminal 2 und hat drei weitere Personen abgeholt.
Nachdem wir unser Auto wieder hatten, düsten wir den Rest unseres Heimwegs in die Schweiz.
Fazit:
Schade, dass der Urlaub so schnell vergangen ist.
Namibia ist sehr schön und abwechslungsreich (auch in den Temperaturen). Wir haben sehr viel gesehen, erlebt und einen guten Überblick bekommen.
Es war für uns nicht das letzte Mal, dass wir hier waren, denn es gibt diverse Einladungen zu Steakhouse-Eröffnungen und auch Weinkeller-Einweihungen. ;-)
Außerdem gibt es noch viele Sachen zu entdecken, wie z.B. das Kaokoland oder den Caprivistreifen.
Die Lodge- und Gästefarmbesitzer waren allesamt sehr freundlich und aufgeschlossen.
Vielen Dank an Uschi und Peter für die Super-Organisation dieser Reise, wir haben es sehr genossen!
Sie haben übrigens wegen uns viel frieren, schwitzen und Staub schlucken müssen. ;-)
@Blog-Leserschaft
Vielen Dank fürs Mitlesen und Kommentieren. Wir sind erstaunt, wie viele Personen diesen Blog verfolgt haben und freuen uns, dass sich die Schreib-Mühe gelohnt hat.
Abschließend noch das beste Foto aus unserer Canon-Lodge-Reihe "Blöd Schauen mit Selbstauslöser":
Bye-bye Namibia!
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