Nach der nächtlichen Wein-Degustation trafen wir uns zum Frühstück erst gegen 9.30 Uhr bzw. 10 Uhr.
Jürgen und ich beschlossen, nachdem es am Himmel wieder aufriss, nicht allzu weit zu wandern, falls das Wetter wieder schlechter werden sollte.
Somit sind wir ein Stückchen vom Nutzhof aus hochgelaufen zum Algunder Waalweg und wanderten gemütlich - zusammen mit ca. 100 weiteren Individualisten, wobei ungefähr 50 auf dem schmalen Weg entgegen kamen - Richtung Westen nach Meran.
Waale sind künstlich angelegte Bewässerungskanäle, die zur Bewässerung der Felder ringsum dienen.
| Algunder Waalweg |
| Algunder Waalweg |
| Algunder Waalweg |
auf Meran und das gesamte Etschtal. Der Weg wurde nach dem Kurarzt Dr. Franz Tappeiner (1816-1902) benannt, der diesen finanziert hatte.
| Tappeinerweg |
| Blick auf Meran |
Wir sind kurz bei der Küchelberghütte für ein Radler eingekehrt und dann wieder weitermarschiert.
| Küchelberghütte |
Der Spazierweg mündet dann in die Gilfpromenade, die an der Zenoburg vorbeiführt und hinunter geht zur Gilfklamm. Dort zwängen sich die Wassermassen der Passer hindurch nach Meran hinein.
| Blick auf die Zenoburg |
Im Elisabethpark haben wir uns noch einen Kaffee gegönnt, bevor wir bis zur Therme weitergegangen sind und dort endlich den Citybus nach Algund nehmen konnten.
| Meran |
Im Nutzhof haben wir dann die restlichen Weiherhammerer angetroffen, die heute angereist waren (auch mit etlichen Staus).
Wir haben uns auf der Terrasse zusammengesetzt und später dort auch zu Abend gegessen mit den Köstlichkeiten aus dem Nutzhofer Hause (gemischte Speck- und Käseplatte, Bruschetta mit Speck oder Thunfisch, Wurstsalat, Pfannkuchen und und und...).
Bis in die frühen Morgenstunden gemütlich zusammengesessen.
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