Manus Reisetagebuch

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Sonntag, 25. August 2013

Algunder Waalweg und Tappeinerweg

Sonntag, den 25. August 2013

Nach der nächtlichen Wein-Degustation trafen wir uns zum Frühstück erst gegen 9.30 Uhr bzw. 10 Uhr.
Jürgen und ich beschlossen, nachdem es am Himmel wieder aufriss, nicht allzu weit zu wandern, falls das Wetter wieder schlechter werden sollte.

Somit sind wir ein Stückchen vom Nutzhof aus hochgelaufen zum Algunder Waalweg und wanderten gemütlich - zusammen mit ca. 100 weiteren Individualisten, wobei ungefähr 50 auf dem schmalen Weg entgegen kamen - Richtung Westen nach Meran.

Waale sind künstlich angelegte Bewässerungskanäle, die zur Bewässerung der Felder ringsum dienen.

Algunder Waalweg
Algunder Waalweg

Algunder Waalweg

Bei Gratsch, auf der Höhe von Dorf Tirol, geht der Algunder Waalweg in den Tappeinerweg über, der eine richtige Promenade mit botanischem Lehrpfad ist. Auf dem Spazierweg hat man wunderbare Ausblicke
auf Meran und das gesamte Etschtal. Der Weg wurde nach dem Kurarzt Dr. Franz Tappeiner (1816-1902) benannt, der diesen finanziert hatte.

Tappeinerweg
Blick auf Meran

Wir sind kurz bei der Küchelberghütte für ein Radler eingekehrt und dann wieder weitermarschiert.
Küchelberghütte


Der Spazierweg mündet dann in die Gilfpromenade, die an der Zenoburg vorbeiführt und hinunter geht zur Gilfklamm. Dort zwängen sich die Wassermassen der Passer hindurch nach Meran hinein.

Blick auf die Zenoburg

Im Elisabethpark haben wir uns noch einen Kaffee gegönnt, bevor wir bis zur Therme weitergegangen sind und dort endlich den Citybus nach Algund nehmen konnten.

Meran

Im Nutzhof haben wir dann die restlichen Weiherhammerer angetroffen, die heute angereist waren (auch mit etlichen Staus).

Wir haben uns auf der Terrasse zusammengesetzt und später dort auch zu Abend gegessen mit den Köstlichkeiten aus dem Nutzhofer Hause (gemischte Speck- und Käseplatte, Bruschetta mit Speck oder Thunfisch, Wurstsalat, Pfannkuchen und und und...).

Bis in die frühen Morgenstunden gemütlich zusammengesessen.
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