Manus Reisetagebuch

Manus Reisetagebuch

Dienstag, 1. März 2011

Abschied von Vancouver

Samstag, 26. Februar 2011

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit einer sehr netten und lustigen Kellnerin, haben wir unsere Siebensachen in den grossen Koffer gequetscht und haben gegen 11 Uhr aus dem Hotel ausgecheckt.

Vom Hotel sind wir mit unseren Rollkoffern zur Waterfrontstation nebenan, weil wir mit dem Skytrain zum Flughafen fahren wollten. Am Ticketautomat haben wir etwas langsam geschaut und prompt kam ein dort postierter Angestellter und hat uns seine Hilfe angeboten. Wir haben das mit dem Ticketkauf dann auch noch hingekriegt und sind zum Bahnsteig, von wo aus der Skytrain abfuhr.

Wir fuhren ca. 25 Minuten bis zum Vancouver Airport und konnten dort gleich einchecken und die Koffer aufgeben. Damit hatten wir noch jede Menge Zeit bis zum Einsteigen ins Flugzeug, die wir auf dem schön angelegten Flughafen verbrachten.

Vancouver Flughafen

Das Einsteigen ins Flugzeug verlief planmässig, allerdings sassen wir im Flieger noch ca. 1 Stunde fest, weil es seit dem Vormittag schneite und das Flugzeug erst noch enteist werden musste.

Der Abflug erfolgte erst gegen 16.45 Uhr und wir flogen also über Nacht Richtung Frankfurt zurück.
Ich konnte ein wenig schlafen, aber Jürgen hatte wegen seiner Prellungen ein wenig Probleme.

Wir landeten in Frankfurt mit einer halbstündigen Verspätung um ca. 11.20 Uhr, wurden mit Bussen zum Flughafengebäude über das halbe Areal kutschiert und mussten im Flughafengebäude noch eine ziemliche Strecke laufen, bis wir endlich zum Gepäckband kamen. Zum Glück tauchten unsere beiden Koffer gleich mit als erste auf und so konnten wir gleich zum Fernbahnhof weiter.

Um 12.55 Uhr ging es mit dem Zug Richtung Mannheim-Basel-Zürich-Rüti weiter und gegen 16:45 Uhr waren wir endlich wieder zu Hause.



Es waren sehr schöne Skiferien in Kanada. Das Wetter, der Schnee und die Unterkünfte haben alle wunderbar gepasst.

Ein dickes Lob müssen wir noch unserem Ski-Guide John aussprechen, der sehr geduldig mit uns war und uns - vor allem in Whistler - sicher durch die Pistenlabyrinthe lotste.
  

Das einzige Manko war, dass die Zeit viel zu schnell verflogen ist und die Anreise bzw. Rückreise ganz schön lang ist. Aber das hat man dann halt.

Vancouver

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen